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Der Lohhofer Herren II Zug hat letzten Samstag erfolgreich Station in Freising gemacht und die Spiele gegen den SC Freising III und den SV Germering II jeweils mit 3:1 heimgefahren. 

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Vergangenen Samstag ging es endlich weiter mit unserem zweiten Spieltag. Dieses Mal musste unser Zug jedoch zuerst einen auswärtigen Bahnhof anfahren. Am Ende der S1 in Freising ging es in ausländischen Gefilden gegen den Gastgeber Freising und Germering. Unser erstes Spiel gegen Freising begannen wir sogleich wie eine schöne Städtetour. Während einem ersten verträumten Stadtbummel ließen wir alle Eindrücke auf uns wirken und fielen vor allen Dingen durch Passivität auf. Somit war es nicht verwunderlich, dass wir sogleich unser Gastgeschenk, einen Satz, an Freising übergaben (natürlich mit Schleife drum). Das ein Gastgeschenk aber absolut ausreichend war, sollte sich im folgenden Satz zeigen. Durch ein druckvolles Aufschlags- und Angriffsspiel konnten wir den Gegner zu Fehlern zwingen und der Zug begann zu rollen. Durch den ein oder anderen cleveren Doppelwechsel gewannen wir nicht nur den zweiten Satz, sondern nahmen erst so richtig Schwung auf. Und wie es so ist bei einem Zug in Bewegung, wurde ab diesem Moment ausschließlich beschleunigt. Somit konnten wir auch die nächsten beiden Sätze klar für uns entscheiden und das Spiel nach einem Gastgeschenk klar mit 3:1 für uns entscheiden (Spielverlauf: 25:23, 22:25, 12:25, 16:25).

Im zweiten Spiel ging es gegen Germering. Leider zeigte sich auch hier wieder was passiert, wenn ein Zug mit immerhin 15 Leuten besetzt ist… Anlaufschwierigkeiten. Ein Satz gespickt mit Eigenfehlern und fehlendem Druck im Angriff wurde durch die Abgabe des Satzes an Germering bestraft. Im zweiten Satz wollten wir dann alles besser machen und konnten durch mehrere Aufschlagserien den Gegner überrollen. Auch im dritten Satz konnte sich Germering nicht richtig von der Räderung erholen und verlor diesen Satz erneut deutlich gegen uns. Im vierten bremste unser Zug ein bisschen und verlor den Dampf in allen Spielsituationen. Es war jedoch genug Dampf im Kessel übrig um den Satz und somit das Spiel mit 3:1 für uns zu entscheiden (Spielverlauf 25:23, 11:25, 14:25, 19:25).

Somit konnten wir aus dieser Auswärtsreise nicht nur den oder anderen Eindruck von unseren bisher unbekannten Ligagegnern sammeln, sondern auch sechs Punkte mitnehmen. Es gilt also weiterhin: #ungeschlagen

Das nächste Mal live und in Farbe könnt ihr uns am 17.11 in Maisach sehen, wenn es wieder heißt: Wohin fährt der Zug? Richtung Dichtung!!!