May
10
2011
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Chefcoach Florian Herrmann und Prosecco-Beauftragter Mani Bieberle baten ihre Schäfchen zum Kartfahren nach Bergkirchen, um Unterarmmuskeln und Aggressivität zu fördern. Ökologisch korrekt wurde das Rennen in Elektrokarts (befeuert von Eon-Atomstrom) ausgetragen. Nach 10 Runden Qualifying ergatterte sich gleich Jungspund und Neuzugang Felix Kuhn die Pole Position, gefolgt vom Altmeister und erfahrenem Busfahrer Christian Helas. Durch dunkle Machenschaften und Mauscheleien (Bernie Ecclestone wäre blass vor Neid…) erkaufte sich Mammut Bieberle den dritten Startplatz. Dies lässt gleich einen Ausblick auf die Trainingsmethoden der nächsten Saison zu… Nach dem Start konnten sich die beiden Führenden sofort absetzen, während das Mammut seinem Namen alle Ehre machte und die restlichen Fahrer hinter sich aufhielt. Dadurch entwickelten sich enge Positionskämpfe, die nicht immer ganz ohne Berührung abliefen, der (fies) lachende Gewinner war aber immer unser Prosecco-Mammut. Dankenswerter Weise opferte sich Steve Sieghörtner für das Team und ließ sich eine Runde zurückfallen. Als unser Bremser-Mammut hinter ihm war, nutzte Steve die in zahllosen Manta-Leopoldstraße-Touren perfektionierte „linker Ellbogen-Technik“ und berührte damit Ausschaltknopf seines Karts. Dadurch gestoppt, konnte Mani nicht mehr ausweichen und baute einen Crash. Endlich konnte das Feld an dem Co-Coach vorbeiziehen und ein echtes Rennen fahren. Felix und Heli konnten nicht mehr eingeholt werden, das restliche Feld würfelte sich in insgesamt 25 Runden doch noch kräftig durcheinander. Aufgrund der bunt gemischten Platzierungen unserer besonders „muskulösen“ Teammitglieder, lässt sich auch nicht abschließend bewerten, ob viel Gewicht sich nachteilig oder durch die erhöhte „Downforce“ doch positiv auswirkt. Abschließend wurde das Rennen noch bei Sportlernahrung (Burger, Bier und Spezi) intensiv diskutiert. Der nächste Trainingstermin steht noch nicht fest, Inhalt wird aber definitiv ein H3-Grillfest sein. Fazit: OCHSENFETZEN!
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