Oct
28
2008
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Also drei Teams ins Auto gepackt und zurück nach Lohhof. Von unterwegs aus kündigten wir uns noch an und konnten in eine fertig aufgebaute Halle – vielen Dank Matthias und Tom!!! – einlaufen. Da wir nicht Heimmannschaft waren, hatten wir sogar noch Gelegenheit, bei Damen 3 in die Halle zu schnuppern, bevor wir uns ans Pfeifen machen mussten. Durch den Umzug begann die Partie erst um 15:30 und uns schwante schon ein ähnlich langer Samstag wie noch die Woche zuvor in Weil. Aber die beiden Mannschaften beeilten sich und so wurde unser erstes Spiel um 17:20 Uhr angepfiffen. Gegen die unkonventionell spielenden Münchnerinnen vom Turnerbund taten wir uns schwer und gaben auch gleich den ersten Satz zu 18 ab. Auch im zweiten Satz nicht das erwartete Auftreten unserer Mannschaft und so mussten wir uns nach einem guten Zwischenspurt auch im zweiten Durchgang mit 23:25 geschlagen geben. Dann im dritten Satz schien es endlich, als sei der Bann gebrochen und die wahre Leistungsfähigkeit hätte Einzug in den Spieltag gehalten, nachdem der Durchgang mit 25:17 gewonnen wurde. Doch wer dachte, jetzt legen wir richtig los, der sollte sich täuschen. Wie als ob der Satz eben nicht gespielt worden wäre, starteten wir in den vierten Satz mit 3:7 (erste Auszeit) und 6:15 (zweite Auszeit). Dass es am Ende mit 19 eigenen Punkten doch nicht so schlimm aussah, wie die Zwischenstände vermuten ließen, täuscht nicht darüber hinweg, dass das wohl keines unserer guten Spiele war. Nachdem dann klar war, dass auch die dritte Partie noch ausgespielt wird, starteten wir um 19:25 Uhr in die zweite Begegnung gegen die langen Damen aus Gröbenzell. Zu unserer eigenen Überraschung zeigten wir deutlich besseren Volleyball als noch in der ersten Partie und konnten den Satz bis zum 15:16 offen halten. Dann spielten die Gröbenzeller ihre Höhe gekonnt aus und holten sich den Satz mit 25:17. Im zweiten Satz wieder nicht schlecht gespielt, aber den ein oder anderen Punkt zu viel abgegeben. So ging der Satz mit 15:25 an Gröbenzell. Auch im dritten Satz hielten wir nicht entschieden genug dagegen und mussten auch diesen mit 18:25 abgeben. Fazit: Hätten wir im ersten Spiel so gespielt wie phasenweise im zweiten, hätten wir wahrscheinlich unseren zweiten Saisonsieg feiern können. |